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News

Sommerpause vom 03.08.19 - 27.08.2019

Die Galerie Schöttle verabschiedet sich in die Sommerpause. Wir wünschen Ihnen allen eine erholsame Zeit.

Sophie Reinhold | Kunstverein Ingolstadt

"Ein Pfund Orangen" - so lautet der Titel der 1926 entstandenen Erzählung von Marieluise Fleißer, welche die Beziehung zwischen einem jungen Mädchen und einem älteren Mann thematisiert, an deren Ende der Suizid der Protagonistin steht.  Die Ausstellung mit dem gleichnamigen Titel präsentiert Arbeiten von Künstlern, die sich mit den bei Fleißer gezeigten Machtstrukturen zwischen Mann und Frau befassen und diese kritisch hinterfragen. 
28. Juni 2019 - 1. August 2019

Goshka Macuga | Freud Museum London

This exhibition presents archival material touching on the origins and life of The International Journal alongside contemporary artworks, bringing together themes central to both psychoanalysis and art: translation, transformation, temporality, the unconscious, metaphor and dreams. The artworks address these ideas, creating a conversation that reverberates throughout the evocative rooms of the Freud Museum. The archival presentation explores the prehistory of the journal, the hidden role of women in its early years, its beginnings and connections with the Bloomsbury Group, and the influence of classical art and culture on Freud’s ideas and the visual identity of the International Journal.
6 June 2019 - 4 August 2019

Lorena Herrera Rashid | St. Pauls Kirche München

Erstmals werden in der Kirche St. Paul als bewährtem Standort für zeitgenössische Kunst sechs renommierte, international tätige Künstlerinnen in einer Gruppenausstellung präsentiert. Ursächlich für die Idee, der künstlerischen Stimme von Frauen einen Raum zu geben, ist das mit dem hl. Apostel Paulus in Verbindung stehende Wort von der „in der Kirche zu schweigen habenden Frau.“Auf dieses knapp zwei Jahrtausende geltende Diktum, das die Möglichkeiten von Frauen stark geprägt hat, reagieren die Künstlerinnen in großformatigen, skulpturalen und installativen Werken. In sehr unterschiedlicher und vielfältiger Weise positionieren sich Birthe Blauth, Patricija Gilyte, Sarah Lehnerer, Nina Annabelle Märkl, Lorena Herrera Rashid, Susanne Wagner innerhalb dieses innovativen Ausstellungsprojektes. Ihre Arbeiten, die sie explizit für die Ausstellung geschaffen haben, hinterfragen kirchliche und gesellschaftliche Rollenbilder und treten in künstlerischen Dialog mit der neugotischen Architektur und der Ornamentik des Kirchenraumes. Es entstehen raumgreifende Interventionen, die individuelle und spannende Positionen der sechs ausgewählten Künstlerinnen reflektieren.
06. Juni 2019 - 24.November 2019

Goshka Macuga | Kestnergesellschaft

In Ausstellungen der Künstlerin Goshka Macuga werden die Besucherinnen und Besucher häufig überrascht, zum Beispiel von Androiden, die die Menschheitsgeschichte wiedergeben, von Skulpturen einflussreicher Denker und Denkerinnen oder von riesigen Wandteppichen, die vermeintliche Wahrheiten abbilden. Auch in der Kestner Gesellschaft geht es im weitesten Sinne um Wissensaneignung und -vermittlung in historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.
24. Mai 2019 - 04. August 2019
Credit: Goshka Macuga | stairway to nowhere | Installationsansicht Kestner Gesellschaft | Foto: Raimund Zakowski

Thomas Schütte | Kunsthaus Bregenz

Der deutsche Bildhauer und Zeichner Thomas Schütte zählt zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Im April 2016 eröffnete der mehrfache documenta-Teilnehmer seine Skulpturenhalle in Neuss — der Ausstellungsraum dient ausschließlich der Präsentation zeitgenössischer Skulptur und als Lager für seine eigenen Werke. Zu Schüttes künstlerischen Schwerpunkten gehören zudem Aquarelle, Zeichnungen, Holzbau und Modelle sowie Installationen wie etwa die Bibliothek, 2014/2017, die im Erdgeschoss des Kunsthaus Bregenz präsentiert wird.
13. Juli 2019 - 6. Oktober 2019

Thomas Helbig | Märkisches Museum Witten

Begeistert von dem Wiedererstarken der Malerei in Deutschland schrieb Hans Kaiser in seinem Todesjahr 1982 die "Hymne an die Jungen". Mit ihrem Schaffen, das er abseits der Mode wähnte, bedeuteten die jungen Künstler ihm "ein Stück Glück". Kaisers Hymne aufgreifend, wirft die Ausstellung einen Blick auf die heutigen „Jungen“. Versammelt sind sechs Künstlerinnen und Künstler, deren Anliegen auch gegen den Trend zuallererst die Kunst selbst ist. In der Zusammenschau wird Kaisers vielfältiges Werk mit unterschiedlichen Positionen gegenwärtigen Kunstschaffens konfrontiert.
15. Juni 2019 - 22. September 2019

Karin Kneffel | Kunsthalle Bremen

Die Ausstellung zeigt Kneffels künstlerische Entwicklung von den frühen 1990er-Jahren bis in die Gegenwart und umfasst monumentale Gemälde wie auch grafische Arbeiten.
22. Juni 2019 - 29. September 2019

Viola Relle & Raphael Weilguni | Triennale Fellbach

Als Forum zeitgenössischer Skulptur im kleinen Format wurde die Triennale 1980 in Fellbach ins Leben gerufen. Die Triennale Kleinplastik präsentiert im Turnus von drei Jahren auf 3000 qm Fläche zeitgenössische Skulpturen internationaler KünstlerInnen.
1. Juni 2019 bis 29. September 2019

Florian Süssmayr | Arsenale Institute Venedig

Hey Psycho! Zusammen mit Douglas Gordon stellt Florian Süssmayr im Arsenale Institute for Politics of Representation ab dem 8. Mai 2019 in Venedig aus.

Toulu Hassani | Jetzt! Junge Malerei in Deutschland

Mit dem Aus­stellungs­projekt »Jetzt! Junge Malerei in Deutschland« unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge in Deutschland pro­duzierte Malerei zu geben und dabei all ihre Erscheinungs­formen zu berück­sichtigen.
19. September 2019 - 19.Januar 2020

Thomas Struth | Hilti Art Foundation

Vom 12. April bis zum 6. Oktober 2019 zeigt die Hilti Art Foundation aus ihrer Sammlung Werke des deutschen Künstlers Thomas Struth (* 1954), die inhaltlich auf Zivilisation und Natur sowie auf Technik und Kultur zielen.

Karin Kneffel | Museum Frieder Burda, Baden-Baden

Sinnliche Oberflächen verführen das Auge, laden zum Genießen ein. Karin Kneffel gestaltet Leinwände von magischer Anziehungskraft. Ihre realistische Malerei verstrickt den Betrachter in raffinierte visuelle Welten, in denen ein geschicktes Arrangement von Form-Ornamentik und Farbspiel zu einem optischen Feuerwerk verschmelzen. Die Arbeiten bewahren sich jedoch eine geheimnisvolle Distanz, als ob die perfekte, zugleich einladende, aber auch verschlossene Oberfläche ein tieferes Hineinsehen verhindern wollte.
12. Oktober 2019 - 08. März 2020

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